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Offen
Geschlossen
Spezieller Zeitplan: Geöffnet um 9 Uhr, 75 Jahre Ardennenoffensive
Das Museum

Dieses neue Museum widmet sich dem Ardennenkrieg und dem Massaker von Baugnez / Malmedy, auf einer Fläche von 1000 m² über 2 Ebenen, und zeigt Ihnen eine neuartige Museographie mit Szenen von atemberaubender Realität.

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Authentisches Material

Authentisches Material, Fahrzeuge, Bilder und zeitgenössische Filme voller Geschichte und Emotion tauchen Sie mitten in den Krieg in den Ardennen ein.
Nicht weniger als 15 Szenen des täglichen Lebens der Soldaten während des Ardennenkriegs werden Ihnen gezeigt, davon 2 in Belgien einzigartige, die mit einem Licht- und Tonsystem ausgerüstet sind, und die Sie in den Winter 1944 des Ardennenkriegs zurückversetzen. Sie werden dort eine außergewöhnliche Sammlung finden mit einigen Stücken, die weltweit einzigartig sind. Während der gesamten Besichtigung werden Sie von einem Audio-Führer begleitet, der Ihnen detaillierte Kommentare über den Krieg in den Ardennen gibt, und Ihnen die Geschichte und Anekdoten über die Ausstellungsstücke erzählt. So können Sie die Geschichte neu erleben und den Ardennenkrieg noch besser verstehen lernen.

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DIE Gedenkstätte

Die Gedenkstätte ist nur 100 Meter vom Museum entfernt !

Die Niederlage der deutschen Truppen steht bevor. Allen Erwartungen zum Trotz und zur allgemeinen Überraschung wirft Hitler am 16. Dezember 1944 seine gesamten Truppen in eine Gegenoffensive, die "Operation Wacht am Rhein" getauft wird, besser bekannt als der "Ardennenkrieg".

Bei Sonnenaufgang am 17. Dezember fallen die Panzer der 1. Panzer-SS der Kampfgruppe des Obersturmbannführers Peiper in unsere Region ein. Diese Offensive dient dazu, die Brücken über die Maas einzunehmen und den Hafen von Antwerpen über Lüttich zu erreichen.

Am gleichen Tag kommt das 285. Artillerie-Beobachtungsbataillon der US-Kräfte, das teilweise durch den Leutnant Lary befehligt wird, in Malmedy an. Trotz der Tatsache, dass er über die Anwesenheit von deutschen Panzern in Büllingen informiert wurde, entscheidet sich dieser, die ihm zugewiesene Route einzuhalten; also befährt die Einheit die N23 in Richtung der Kreuzung von Baugnez, um sich mit der 7. Panzerdivision, die sich in Sankt-Vith befindet, zu vereinen. Sie erreicht die Kreuzung von Baugnez zur gleichen Zeit, als eine Vorhut der Kampfgruppe Peiper dort eintrifft.

Es folgt ein schweres Gefecht, es werden Fahrzeuge zerstört, andere werden beiseite geschoben, um den Weg freizumachen. Lary versteht, dass die Lage seiner Truppe aussichtslos ist und er beschließt sich zu ergeben.

Und dann folgt das traurig-berühmte Blutbad von Baugnez / Malmedy, bei dem 84 amerikanische Gefangene den Tod finden. Der Anlass ist noch heute ungewiss.

Dieses Kriegsverbrechen gehört zu einer Reihe von Verbrechen, die durch die gleiche Einheit im Laufe des Tages und der darauf folgenden Tage begangen werden, und die durch das internationale Militärtribunal in Dachau in einem im Jahr 1946 stattgefundenen Prozess verurteilt wurden.

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